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Heute werden die Teigwaren ohne Berührung der menschlichen Hand in den modernen Anlagen hergestellt. Der Vorgang ihrer Herstellung sind in der Grundlage wie folgt.
Reinigung - Feuchtigsgrad geben
Harter Weizen (Triticum Durum) für die Teigwaren werden zuerst gereingt und mit dem Wasser seine Feuchtigsgrad gegeben.
Mahlen - Sieben
Der Triticum Durum-Weizen werden gemahlt, gesiebt und zum Weizengrieß umgewandelt. Die Körner der Weizengriesse sind ca. 125-450 Mikron groß und haben ein eckiges und glänzendes Aussehen. Aus diesen Eigenschaften hat der Weiszengrieß, der aus Triticum Durum, erhalten wird eine glänzende gelbe Farbe. Nach dem Mahlen wird gesiebt und daduch die Nebenprodukte wie Kleien, Rasmole, Untergrießmehl etc. aus dem Grieß auseinandergesetzt.
Kneten - Formen
Der erhaltene Weizengrieß wird mit dem Wasser gemischet und mit den Mixern bis dieser einen glatten nudeloberfläche erhält geknetet. Für die gemischten Teigwaren werden die mitzufügende Nahrungsmittel (Vitamine etc.) während dises Vorgangs mitgefügt. Dieser Teig wird in den Formun eingegossen um unter Druck seinen Formen zu geben. Auf diesem wird Vakuum angewandt, damit er ein glänzend gelbe Farbe und glassaussehende Eigenschaft erhält.
Dörren - Kälten
Die geformte Teigwaren werden zum Dörren gelagert. Die Dauer der Dörrenzeit ist von der Technologie, Teigwarensorte und Dörrendiagramm abhängig. Die Feuchtigkeit und Hitze des Dörrens ist wiederum von der Technologie und vom Diagramm abhängig. Nachdem Dörrenvorgang werden die Teigwaren zum Kälten gelagert.
Ablagerung - Verpackung
Die auf den Silos abgelagere Teigwaren werden wieder ohne Berührung der menschlichen Hand zu den Verpackungsmaschinen geförtdert und in verschiedenen Verpackungen und Gewichten verpackt und zum Vertrieb fertggestellt. |